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Das Haus, der Garten, der Pool — und wir

Luftaufnahme: das Haus, die Terrasse mit ihren Sonnenschirmen, der Pool, der Apatam und der Garten

Der Pool misst acht mal vier Meter, und Sie können überall stehen — ein Meter zwanzig bis ein Meter sechzig tief. Bei höchstens vier Gästen im ganzen Haus müssen Sie den Pool nie mit einer großen Gruppe teilen. Rund um den Pool liegt ein grüner Garten: Rasen, Schatten, ruhige Ecken — was an der Algarve keine Selbstverständlichkeit ist.

Das Haus ist komplett ebenerdig: keine einzige Stufe zwischen Ihrer Unterkunft und dem Pool.

Das Haus ist an Glasfaser angeschlossen, und das WLAN deckt die Unterkünfte, den Apatam, den Garten und den Poolrand ab — genug, um einen Videoanruf zu führen, eine Serie anzusehen oder bei Bedarf zu arbeiten.

Der Apatam von innen, mit seiner hölzernen Dachkonstruktion

Das Frühstück gibt es unter dem Apatam, an einem gemeinsamen Tisch — dort begegnen sich die Gäste. Frisch gepresster Orangensaft, Brot, Konfitüre, Käse, Aufschnitt, Obst, Eier.

Wir sind Claudine und Francis

Claudine im Profil, mit der roten Katze im Arm Francis im Pool, winkend und lachend Porträt einer der roten Katzen des Hauses

Wir sind beide Belgier. Nach einem Leben in Afrika leben wir seit 2000 in Carvoeiro und empfangen Sie hier bei uns zu Hause.

Wir sind kein Hotel: wir selbst heißen Sie willkommen — und geben Ihnen danach den Freiraum, Ihren Urlaub zu genießen. Wir sprechen Französisch — und wir kommen mit Portugiesisch, Englisch und Niederländisch zurecht. Sie können uns gern auf Deutsch schreiben — wir antworten auf Englisch. Unsere Katzen laufen hier frei herum — sie gehören zum Haus und kommen gern zu den Menschen.

Die Haustür unter den Bougainvilleen, daneben ein Azulejo-Bild mit einem Dorf aus Tata-Somba-Häusern

Warum „Casa Somba“?

Im Norden Benins, wo wir lebten, bauen die Batammariba — auch Somba genannt — erstaunliche Lehmburgen: die Tata Somba, wörtlich „Somba-Haus“.

Als wir uns hier niederließen, in einem Klima, das uns an Afrika erinnerte, lag der Name auf der Hand: Casa Somba heißt genau das, auf Portugiesisch.

Drei afrikanische Holzmasken an einer weißen Wand

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